Zunahme singlehaushalte deutschland


Dieser Anteil wird laut einer aktuellen Auswertung des Statistischen Bundesamtes bis auf über 45 Prozent steigen. Bei den Haushalten mit zwei oder mehr Personen wird jedoch ein anteiliger Rückgang erwartet.

Dadurch steigt die Anzahl der Haushalte und mithin die Nachfrage nach Wohnungen. Aktuelle Zahlen zeigen, wie stark dieser Trend tatsächlich ist.

Das Anwachsen der Stadtbevölkerung, die Zunahme der Single-Haushalte und eine intensive Immobilienspekulation lassen den Mangel an bezahlbarem Wohnraum immer deutlicher werden. Der Bau neuer Wohnungen ist notwendig. Doch eine ungehemmte Ausdehnung in der Fläche, wie es früher üblich war, ist heute nicht mehr möglich. Da bleibt nur der Bau in die Höhe.

Immer mehr Deutsche leben allein. Etwa jeder fünfte Deutsche wohnt inzwischen allein — das sind 17,3 Millionen Menschen.

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Diese Zahlen hat das Statistische Bundesamt jetzt bekannt gegeben. Sie beruhen auf Auswertungen für das Jahr und zeigen: Auch die Mehrpersonenhaushalte werden immer kleiner.

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Nur noch 12 Prozent der Mehrpersonenhaushalte haben drei Mitglieder, Vierpersonenhaushalte kommen gerade noch auf einen Anteil von 9 Prozent. Die amtliche Statistik zeigt deutlich: Der Trend zu immer kleineren Haushalten ist ungebrochen. Heute leben im Durchschnittshaushalt statistisch gesehen nur noch 1,99 Personen, im Jahr waren es noch 2, Zugleich ist die Zahl der Singlehaushalte seit um 46 Prozent gewachsen.

Diese Entwicklung hat erhebliche Folgen für den Wohnungsmarkt.

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Denn: Die Bevölkerungszahl ist seit den 90er-Jahren sehr stabil und auch zuletzt nur leicht angestiegen. Für das Jahr liegt die Zahl um 3 Prozent höher bei 82,5 Millionen.

Der Bedarf an Wohnraum ist demnach drastisch gewachsen, heute benötigen die Deutschen 5,8 Millionen Wohnungen mehr als noch Fatalerweise ebbte der Neubau aber in den 90er-Jahren ab — weil die Bevölkerung ja nicht mehr wuchs.

An die wachsende Zahl von Haushalten dachte partnersuche für behinderte. Nach Zahlen des statistischen Landesamtes IT. Der Grund liegt nicht nur in gestiegenen Ansprüchen, sondern auch in der Zunahme an kleinen Haushalten.

Der Anstieg der kleinen Haushalte steht in engem Zusammenhang mit den niedrigen Kinderzahlen, dem steigenden Anteil von Singles, dem Aufschub der Familienbildung in höhere Altersbereiche sowie mit der steigenden Anzahl von Paaren und Alleinstehenden, deren Kinder den Haushalt bereits verlassen haben. Heutzutage existieren in Deutschland rund 41 Millionen Haushalte, in denen aber nur noch durchschnittlich je zwei Personen leben.

Der Anteil der Zweizimmerwohnungen liegt nur bei 10,1 Prozent, Einzimmerwohnungen kommen sogar nur auf 3,1 Prozent. So finden die Single- und Zweipersonenhaushalte von heute im Bestand kaum angemessen kleine Wohnungen und müssen zunahme singlehaushalte deutschland mehr Fläche leben, als eigentlich nötig wäre. Die Folge: Selbst bei niedrigen Mieten fühlen sich diese Haushalte vergleichsweise stark von den Wohnkosten belastet.

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