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Fremdenfeindlichkeit Kein Einlass in Wiener Szeneclub für schwule Asylwerber Betroffene wurden zweimal von Türstehern abgewiesen und sind "schockiert".

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Jänner2. Sie wollten das Wiener Szenelokal Why Not — den eigenen Angaben zufolge "ältesten Gayclub Wiens" — besuchen, wurden in den vergangenen Wochen jedoch zweimal am Eingang von Securitymännern abgewiesen.

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Er will anonym bleiben, weil er andernfalls Repressalien gegen seine Familie in Bangladesch befürchtet. In dem südasiatischen Land steht männliche Homosexualität unter Strafe, im Heimatort eines gay singles wien Betroffenen soll der lokale Imam eine Fatwa erlassen haben, die besagt, dass Muslime in den Himmel kommen, wenn sie Homosexuelle töten.

Oft handle es sich um Leute, die "Drogen verkaufen" wollten.

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Dann wird der Konflikt häufig handgreiflich. Kein Einlass nach Zeigen der Asylkarte Natürlich, so Zanella, komme die Forderung nach restriktiver Einlasspolitik "unter anderem bekanntschaften coesfeld den Stammgästen".

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Im österreichischen Publikum der Szenelokale gebe es auch Ausländerfeindlichkeit und "Angst vor Muslimen". Die Anwesenheit vieler erkennbarer Ausländer werde von manchem als störend gesehen.

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Probleme mit bestimmten Türpolitiken gebe es in der queeren Community immer wieder, sagt auch Marty Huber gay singles wien Verein Queer Base, der Flüchtlinge betreut. Infoabende in Lokalen Dabei seien für Menschen, die verfolgt wurden, Orte, wo sie ihre Sexualität erstmals ausleben können, sehr wichtig.

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Das sieht auch Högl so. Er schlägt "Infoabende" in den Lokalen vor, um die Situation homosexueller Flüchtlinge zu schildern und über die Probleme zu diskutieren.

Ich bin bereits Abonnent Und wer sind die Burschen, die vor dem Prinzen strammstehen? Da wäre zum einen der jährige Marketingmitarbeiter Antonio. In der Familie hätte sein Outing besser laufen können, erklärt er. Seine Freunde hätten ihn jedoch unterstützt. Dominik, 29, jobbt als Barkeeper in Wien, studiert zugleich aber Veterinärmedizin.

Bei der Gleichbehandlungsanwaltschaft wird betont, dass der generelle Lokalausschluss von Menschen, weil sie Ausländer oder Asylwerber sind, ethnische Diskriminierung darstellt.

Wenn schon, so müssten einer restriktiven Einlasspolitik "neutrale Kriterien" zugrunde liegen.

Vanessa Gaigg, Irene Brickner,